Presa Cañada del lobo (Foto)

Zuerst kamen wir vor allem wegen der Coronapandemie zum Staudamm, doch inzwischen ist die Fahrt dorthin zu einem festen Bestandteil unseres Tages geworden. Nur dort kann Laila ihrem liebsten Hobby Schwimmen nachgehen und ungehindert durch Leine und Co. durch die Gegend streifen. Auch wir haben unsere Freude dort, denn die Landschaft ist so abwechslungsreich, dass wir jedes Mal etwas Neues entdecken. Der Staudamm ist unser tägliches ganz persönliches kleines Abenteuer!

Genau aus diesem Grund schreibe ich noch einen Beitrag zum Staudamm, obwohl ich hier bereits etwas dazu geschrieben hatte. Dieses Mal gibt es jedoch nur Fotos, um euch noch mehr von diesem tollen Ort zu zeigen.

Blick von der „Wildnis“ in Richtung Staudamm und der dahinterliegenden Stadt.
Im Stausee wird von den Einheimischen auch (illegalerweise) gefischt.
Die Klettertouren lieben die Kinder ganz besonders, doch je voller der Stausee und die umliegenden Schluchten sind desto schwieriger ist es geeignete Wege und entsprechenden Halt zu finden. Bisher ist aber noch keiner von uns ins Wasser gefallen!
Meine Kinder sind der felsenfesten Überzeugung, dass dies ein Gefängnishäuschen für „böse Leute“ ist, die dann darin jämmerlich ertrinken müssen. Wundern würde es mich hier in Mexiko nicht.
Auch solche hübschen Tierchen fühlen sich am Staudamm sehr wohl, weswegen wir immer festes Schuhwerk anhaben.
Nur bei wirklich strahlend blauem Himmel hat der Stausee diese wunderschöne blaue Farbe. Meist ist er eher graubraun.
In den letzten Tagen hat es nicht zuletzt wegen Hurrikan Hanna vermehrt geregnet und plötzlich war auch „auf der anderen Seite“ des Stausees plötzlich Wasser. Die (illegalen?) Rillen in Richtung der Felder der Bauern verwandelten sich ebenso in Bäche wie unser eigentlicher Weg. Wenigstens hatte Laila ihre helle Freude an den kleinen Wasserfällen.
Keine Ahnung, was das für ein Tier sein soll, aber es sah sehr interessant aus. Wie eine Mischung aus Spinne, Heuschrecke und irgendeinem Fluginsekt. Ob es wohl giftig ist?
Vor einem Monat konnten wir dort noch trockenden Fußes entlanglaufen, doch zur Zeit haben sich wunderschöne kleine Wasserfälle gebildet.
Wir besteigen immer mal wieder die Hügel ringsherum. Es ist erstaunlich wie sehr sich die Landschaft verändert, je nachdem in welche Richtung man schaut. Die beiden oberen Fotos sind auf ein und demselben Berg entstanden, nur jeweils mit einer 180°-Drehung.
Der Ast, den wir Laila in den See werfen, kann noch so groß sein. Sie apportiert alles!

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